Obwohl Passatwinde der Sahara , die von Marokko bis in den Senegal wehen, eines der weltgrößten windpotentiale der Erde darstellen, untergräbt deren unberechenbare Natur jede optimale Nutzung, da nur ein sehr beschränkter Anteil in schwache, regionale Netze eigespeist werden kann. Da die Perspektive für saubere Energieerzeugung erheblich reduziert ist, wird auch jede wirtschaftliche und industrielle Integration in einem nennenswerten Umfang verhindert.
So kann der konventionelle Ansatz zur Windenergieerzeugung keine wesentliche Bedeutung für die Bewältigung der wirtschaftlichen Herausforderungen der Region, z.B. der illegale Migrationsprobleme der Subsahara Bevölkerung darstellen. Tatsächlich könnte das Sahara Wind Projekt der erneuerbaren Energieindustrie durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, die regionale Wirtschaft nachhaltig verbessern und eines der größten Windpotentiale der Welt nutzen.
Die Entwicklung von Wasserstoffenergie Perspektiven wird den nordafrikanischen Wissenschaftlern einen umfassenden Blick auf einen verständlichen, integrierten Ansatz auf Energie Systeme und Infrastrukturen ermöglichen. Bisher wurde dies meist von ausländischen Märkten wahrgenommen um fertige Lösungen zu liefern, die nicht immer optimal für die lokale Entwicklung waren. Es hat sich klar gezeigt, dass die Bemühungen zur Einführung von neuen Windenergie-Technologien letztlich zum kompletten Import der schlüsselfertigen Anlagen führten; durch kostenlose Finanzierung und Exportversicherungspakete. Diese Politik hat bisher wenig, in Bezug auf die lokalen Auswirkungen dieser Technologie, die wirtschaftlichen Erträge, der Auseinandersetzung mit Energiezugang, der Sicherheit der Energieversorgung und der Schaffung einer integrierten industriellen Tätigkeit getan.
Die Forschungsaktivitäten des Sahara Wind Energie Projektes haben der Kohlstoff freien Wasserstofferzeugung Perspektiven aufgezeichnet, die durch eine wissenschaftliche Zusammenarbeit von Ländern mit ähnlichen Möglichkeiten erreicht werden kann. Ebenso soll es zu einem Austausch von Know-How u.a. durch besondere Exzellenz-Zentren in den Hochschulen und Universitäten kommen. Man kann dadurch erwarten, dass Windelektrolyse für die Netzstabilisierung, Wasserstoffproduktion, und Energiespeicherung in integrierten kleinen, mittleren und größeren Energiesystemen genützt werden könnte.
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