Anstatt neue Absatzmärkte zu schaffen, um bessere Bedingungen aus möglichen Synergien zu ziehen, richtet die europäische Windenergie Industrie z.z. ihre Bemühungen auf die Entwicklung des Offshore Windpotentials. Selbst wenn sie nicht in jedem EU-Land angewendet werden kann, hat diese Lösung den Vorteil, die meisten natürlichen Beschränkungen, welche die Entwicklung der Windenergie in Europa hemmen, zu überwinden. Die höhere subventionierte Preise die in Europa für erzeugte Windenergie gezahlt werden, ermöglichen der Industrie eine weitere Entwicklung von teuren Offshore Windanlagen.

Verladung eines 180 Tonnen Turmsegments E-112 (Enercon)Folglich richten sich die gegenwärtigen Tendenzen im Windenergieanlagendesign, auf immer größere Windenergieanlagen, um so zu die Kosten der Fundamente zu rechfertigen. Dies könnte einen negativen Einfluss auf die Exportkapazität dieser ursprünglichen europäischen Technologie haben, da der EU Markt weniger als ein Drittel der 486 GW Welt Windenergienennleistung darstellte in 2016 (Quelle: GWEC, WWEA).

Das Konzept, das Windpotential der Sahara zu nutzen, könnte eine ideale Perspektive für die Windindustrie schaffen, die in Deutschland augenblicklich einige Unsicherheiten kennt.

Mit dem Rückgang der Aufträge aus Deutschland und Spanien die durch die technischen Beförderungen der Strohm Netzstabilität begrenzt sind scheint sich diese Prognose in Europa zu bestätigen. Die Entwicklungen der Windindustrien die in 2015 auf einer Nennleistung von 82 GW in den USA und 168 GW in China verfügen sind beeindruckend. Mit mehr als 50% des Weltmarktes die im Jahre 2010 lokal installiert wurden, hat sich China seitdem zum Windenergie Weltführer erhebt.

Die Entwicklung, die ursprünglich in Dänemark und Deutschland angefangen hat, wurde in Spanien weiter fort gesetzt und hat schon gezeigt, dass das Saharawindpotential eine Zukunft hat für die Windenergie um lokale Industrien zu fördern. Die Erschließung einer bedeutenden Windelektrizitätsproduktion aus der Sahara Küste würde breite Perspektiven für die Windindustrie schaffen, im Kontext einer nachhaltigen und integrierten Energieversorgung Nordafrikas.

Die Erfahrungen der spanischen und chinesischen Märkte, die durch Übertragung dänisch-deutsche Technologien gemacht wurden, haben bereits eine Senkung der Fabrikationskosten ermöglicht. In Nordafrika könnte sich der Kilowattpreis für Windenergie, mit vor Ort gefertigten und montierten Windenergieanlagen, dank niedriger Lohnkosten, als sehr vorteilhaft erweisen.

Außerdem hätte die Schaffung billiger Windenergieanlagen einen bedeutenden Einfluss auf die Rentabilität des Sahara-Wind-Projektes, bei dem sie "mehr als 80%" der Investitionen betragen. Während mehrere Projekte der Größe Sahara Winds in der Inneren Mongolei Provinz von China schon im Bau sind, werden ähnliche Projekte in der Mitte der USA vorgesehen. Diese Präzedenzfälle ermöglichen die Herstellung von Windturbinenteile und Komponenten vor Ort. Den lokalen Möglichkeiten besser angepasst, öffnet diese Projektintegration eine kritische Debatte über die wachsenden Elektrizitätsbedürfnisse der Entwicklungsländer.

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